»Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht«Afrikanisches Sprichwort


Integrative Therapie

Kern meiner therapeutischen Arbeit ist, Menschen individuell, ihrem Tempo und ihren Möglichkeiten angemessen zu begleiten, persönliches Wachstum durch Ermutigung, Orientierung, Selbstachtsamkeit und Selbstfürsorge zu fördern sowie wohlwollender und fachkundiger Gesprächspartner zu sein. Ich unterstütze wissenschaftsbasiert die individuellen Selbstheilungskräfte bei psychosomatischen und psychischen Beschwerden.

 

Welche Tätigkeitsschwerpunkte habe ich?

Ich habe folgende Schwerpunkte:

  • Psychosomatische Beschwerden/ Erkrankungen
    (z. B.: Depression, Suizidalität, Beziehungs-/ familiäre/ berufliche Konflikte, Belastungs-/ Trauerreaktionen, Über-/Unter-Forderung, körperlich nicht begründbare Symptome wie Schwindel und Schmerzen)
  • Berufs- und Lebenskrisen (z. B. Stress, Burnout, Mobbing, unklare/ fehlende Berufs-/ Lebensperspektive)

 

Welchen psychotherapeutischen Ansatz verfolge ich auf welcher Grundlage?

Ich biete psychotherapeutische Behandlung im Verfahren der Integrativen Therapie mit dem Schwerpunkt Leib- und Bewegungstherapie an (körperorientierte Psychotherapie). In ihr verbinde ich je nach therapeutischer Notwendigkeit erfolgreiche Ansätze der Gestalttherapie, der Systemischen Therapie, des Psychodrama, der ungarischen Psychoanalyse und der Verhaltenstherapie. Nach meiner Erfahrung bewährt sich der integrative und körperorientierte Ansatz immer wieder als wirkungsvolle Form ganzheitlicher und differenzieller Behandlung sowie als Persönlichkeitsentwicklung.

Rechtliche Grundlage ist das Gesetz zur Ausübung der Heilkunde, speziell für die Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie (HeilprG).

Ergänzend zu meinem afrikanischen Leitspruch „Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht“ verfolge ich den Arbeitsansatz, wie ihn der amerikanische Psychotherapeut und Begründer der Gestalttherapie Fritz Perls zuspitze: „Don’t push the river. It flows by itself“.

 

 

Welche Methoden setze ich ein?

Auf der Basis eines forschungsgestützten Reflexions- und Handlungsmodells setze ich verschiedene Methoden in Absprache mit den Klientinnen und Klienten ein. Der Austausch im Gespräch wird ergänzt durch nonverbale Kommunikation sowie durch kreative Methoden, Techniken und Medien. Darüber hinaus können verhaltenstherapeutische Techniken, Elemente der Systemischen Therapie und traumatherapeutische Methoden wie zum Beispiel EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) zum Einsatz kommen.

 

Wer übernimmt die Kosten?

Meine Klientinnen und Klienten übernehmen meist selbst die Kosten. Die Abrechnung erfolgt also in der Regel auf privater Basis. Das Honorar für eine therapeutische Sitzung (50 min) beträgt Euro 90,00. Da es sich um eine Heilbehandlung handelt, entfällt die Berechnung der Mehrwertsteuer. Nur selten übernehmen Krankenversicherungen die Kosten. Damit dies überhaupt möglich ist, bedarf es der Abklärung vor Therapiebeginn. Bitte sprechen Sie mich an. Ich unterstütze Sie gern.

 

Besonderheit Übergangstherapie

Ich bin als Übergangstherapeut für die Durchführung der sogenannten Übergangstherapie anerkannt. Nach vorheriger Absprache werden dabei von spezifischen Kostenträgern 12 psychotherapeutische Sitzungen genehmigt sowie die entsprechenden Kosten übernommen. Bitte sprechen Sie mich bei Interesse an.

 

Wo finden Sie weitere Informationen zur Integrativen Therapie?

Weiter Informationen zur Integrativen Therapie finden Sie unter:

www.donau-uni.ac.at/de/studium/integrativetherapie